naBe-Newsletter März 2026
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Guten Tag naBe-Plattform naBe-Plattform,

die naBe-Governance ist das zentrale Steuerungssystem für den naBe-Aktionsplan und hat sich seit ihrer Neukonstituierung im Jahr 2022 fest in der Bundesverwaltung etabliert. Mit der naBe-Steuerungsgruppe, in der sämtliche Ressorts auf Ebene der Präsidialsektionsleitungen vertreten sind, werden die strategischen Entscheidungen getroffen, vorbereitet durch die naBe-Beauftragten, und in die jeweiligen Ressorts getragen. Die naBe-Plattform dient auch als Drehscheibe, wir begleiten und beraten intensiv diese beiden Gremien. Dabei ist aber auch der wissenschaftliche naBe-Support-Dienstleister eine wichtige Stütze. Dieser Support wird einerseits bei der laufenden Servicecenterarbeit genutzt, wenn technische Fragen in die Tiefe gehen, andererseits bei der Weiter- oder Neuentwicklung von naBe-Kriteriengruppen inklusive Wirkungsfolgenabschätzungen des Bundes. Nach über 15 Jahren nimmt Angelika Tisch vom Interdisziplinären Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ) Abschied von dieser Funktion. Ich darf mich an dieser Stelle sehr herzlich für ihr hohes Engagement und ihre eingebrachte Expertise bedanken – sie hat den naBe-Aktionsplan mitgeprägt. Gleichzeitig freue ich mich sehr, dass mit Jahreswechsel das Umweltbundesamt (UBA) diese Rolle übernommen hat und ein ganzes Team uns nun mit Rat und Tat zur Seite steht. Als erste Ansprechpartnerin möchte ich Eva Winkler in der naBe-Community willkommen heißen.


Die Industriestrategie hat zu Beginn des Jahres für viel Aufsehen gesorgt, nichts Geringeres als die europäische Wettbewerbsfähigkeit steht auf dem Spiel. Öffentliche Beschaffung wird darin als zentrales Instrument zur Stärkung verankert – insbesondere durch den „Aktionsplan für öffentliche strategische Beschaffung“, zu dem auch der naBe-Aktionsplan im Zusammenspiel mit der innovationsfördernden öffentlichen Beschaffung (IÖB) beiträgt. Wie sich die Handlungsanleitungen, Ziele und Indikatoren darin ausgestalten und welche gesetzlichen Rahmenänderungen noch dafür notwendig sind, darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren. Dafür bietet sich am 17. September 2026 der perfekte Rahmen bei der ECOVATION, unser zweijährliches Tandemevent mit der IÖB-Servicestelle, und heuer erstmalig integriert im Forum Öffentliche Beschaffung der BBG.


Apropos Gesetz, das Bundesvergabegesetz wurde Anfang März in neuer Fassung veröffentlicht, mit einigen Nachhaltigkeitsimplikationen. Damit wird sich der Newsletter im Juni ausführlich auseinandersetzen.


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Weiner

Leiter naBe-Plattform

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Aktuelles

 

Wiener Neustadt unterzeichnet Vereinbarung zur naBe-strategischen Partnerschaft mit BMLUK

Die naBe-strategische Partnerschaft wurde von Bürgermeister Klaus Schneeberger und Bundesminister Norbert Totschnig am 11. Februar 2026 vor Ort unterzeichnet.
Die Zusammenarbeit der Stadt Wiener Neustadt als 4. österreichische Stadt mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) stärkt den Weg zu mehr Nachhaltigkeit und bringt wertvolle Unterstützung für kommende Maßnahmen. Städte wie Wiener Neustadt sind unverzichtbare Partner im naBe-Netzwerk und übernehmen eine wichtige Vorreiterrolle im Umwelt- und Klimaschutz.

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Wissenschaftlicher Support vom Umweltbundesamt

Mit Anfang des Jahres haben die naBe-Plattform und das Bundesministerium für Land- & Forstwirtschaft, Klima- & Umweltschutz, Regionen & Wasserwirtschaft (BMLUK) das Umweltbundesamt (UBA) als neuen Partner für den wissenschaftlichen Support gewonnen. Eva Winkler, Expertin für Life-Cycle-Analysis und Carbon Management aus der Abteilung Umweltbewertungssysteme und wirtschaftlicher Wandel des UBA, ist die zuständige Ansprechpartnerin.

Wir begrüßen Frau Winkler herzlich im naBe-Team und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!
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Klimafreundlicher Großeinkauf und nachhaltige Beschaffung in Gemeinden

Sie möchten in Ihrer Gemeinde nachhaltig und wirtschaftlich einkaufen? Angelika Tisch (IFZ) hat in einem Interview für die Ö1-Reihe „Nachhaltig leben: Klimafreundlicher Großeinkauf“ aufgezeigt, dass der öffentliche Einkauf eine große Hebelwirkung besitzt. Entdecken Sie, wie sie mit gebündelten Beschaffungs-lösungen der BBG nicht nur Klima und Umwelt schützen, sondern auch Ihr Budget entlasten. Mit dem ProCure Handbuch und der Toolbox stehen Gemeinden nun praxisnahe und kostenlose Instrumente für eine nachhaltige Beschaffung zur Verfügung.

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Informationen für eine verantwortungsvolle Beschaffung im Umgang mit PFAS

PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen), medial auch als „Ewigkeitschemikalien“ bekannt, sind in zahlreichen Alltagsprodukten zu finden und stellen eine wachsende Bedrohung für Umwelt und Gesundheit dar. Verantwortungsvolle Beschaffung bedeutet, gezielt auf PFAS-freie Alternativen und anerkannte Umwelt- sowie Textilsiegel zu setzen. Mehr Informationen, Hintergründe und die Neuerungen in der Gesetzgebung erfahren Sie im aktuellen Artikel.
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Aktuelles aus dem Forum „Österreich isst regional“

Auch in den kommenden zwei Jahren wird das Forum „Österreich isst regional“ seine Arbeit fortsetzen. Die Auftraggeber, das BMLUK, sowie alle neun Bundesländer haben beschlossen, das Forum „Österreich isst regional“ 2026 und 2027 weiterzuführen.
Die Arbeiten zeigen hohes Interesse und Nachfrage in den Ländern: Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht weiterhin die Unterstützung einer nachhaltigen und regionalen öffentlichen Lebensmittelbeschaffung durch Vernetzung, fachspezifische Veranstaltungen, unterschiedliche Informationsformate sowie die Darstellung von Good Practice-Beispielen.
Das Forum „Österreich isst regional“ ist in die naBe-Plattform eingegliedert und wird, wie bisher, durch die BBG organisiert.
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Innovative Küchenlösungen von sozialen Betrieben

Die Direktvergabeplattform (DVP) der Bundesbeschaffung GmbH (BBG) für Soziale Nachhaltigkeit stärkt die Zusammenarbeit zwischen sozialen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern und ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Umsetzung von Küchenprojekten. Für größere Vorhaben bietet die BBG-Rahmenvereinbarung „Teeküchen“ komplette Lösungen inklusive Lieferung und Montage aus einer Hand. Für die Beauftragung eines sozialen Betriebs können Sie dabei das Los „Teeküchen – integrative Betriebe“ nutzen. So verbinden Sie moderne Arbeitsplatzgestaltung mit gesellschaftlichem Mehrwert.
Ein Good Practice-Beispiel liefert wien work mit Planung, Herstellung und Montage von Systemeinbauküchen für Dienststellen der Stadt Wien.
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Barrierefreie Kommunikation als Schlüssel gelebter sozialer Nachhaltigkeit

Die naBe-Plattform und die BBG setzen sich aktiv für soziale Nachhaltigkeit ein. Soziale Kriterien werden in allen Phasen des Vergabeprozesses berücksichtigt. Ziel ist es, öffentlichen Auftraggebern den Zugang zu sozial nachhaltigen Produkten zu erleichtern und die Beauftragung von Dienstleistungen mit sozialem Mehrwert zu ermöglichen.
Über die Rahmenvereinbarungen der BBG können diese Leistungen beauftragt werden. Einige Good Practice-Beispiele für Abrufmöglichkeiten mit sozialem Mehrwert finden Sie ebenfalls hier online.
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Good Practice-Beispiele

 

Schulbuffet am BG/BRG Lichtenfels mit sozialem Mehrwert

Das Schulbuffet am BG/BRG Lichtenfels überzeugt durch seine verlässliche Versorgung und durch eine nachhaltige, soziale und wirtschaftliche Ausrichtung. Durch die Förderung regionaler Produkte wird sowohl die Gesundheit als auch die lokale Wirtschaft gestärkt.
Das Beschaffungsprojekt orientiert sich am naBe-Aktionsplan, um nachhaltige Beschaffung in öffentlichen Einrichtungen zu fördern. Erfahren Sie mehr zur praktischen Umsetzung dieser ambitionierten Initiative in unserem Artikel.
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Büromaterial weitergeben statt entsorgen

Ein Good Practice-Beispiel für Nachhaltigkeit im Büro: Mit einer Büromaterial-Weitergabe-Aktion setzt die TU Graz ein starkes Zeichen für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung. Durch die Wiederverwendung vorhandener Materialien werden nicht nur Kosten gespart, sondern auch die Umwelt geschont. Lesen Sie hier mehr zur Aktion und die Tipps, wie Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft gefördert werden können.
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Das Mobilitätskonzept der ASFINAG

Nachhaltige Mobilität wird für öffentliche Auftraggeber immer wichtiger. Mit integrierten Konzepten und digitalen Tools lässt sich die CO2-Bilanz verbessern und innovative Mobilitätsformen fördern. Im Fokus stehen ganzheitliche Ansätze, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele verbinden – entsprechend des naBe-Aktionsplans. Der naBe-strategische Partner ASFINAG zeigt eindrucksvoll, wie durch ganzheitliches Mobilitätsmanagement Nachhaltigkeit und betriebliche Effizienz Hand in Hand gehen und so Fortschritt und Verantwortung erfolgreich vereint werden können.

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Ankündigungen

 

Online-Veranstaltung: „Nachhaltige Großküche“ des Forums „Österreich isst regional“

Die Online Veranstaltung „Nachhaltige Großküche – Vernetzen, Voneinander Lernen“ findet am 29. April 2026 von 09:30 bis 11:00 Uhr statt. Sie richtet sich an Küchenleitungen, Einkaufsverantwortliche sowie weitere Stakeholder der Gemeinschaftsverpflegung.
In diesem Format präsentieren öffentliche Großküchen ihre vielfältigen Ansätze zur Förderung von Nachhaltigkeit, insbesondere in der Lebensmittelbeschaffung.

Interessierte können eine Einladung zur Veranstaltung per E Mail an forum@nabe.gv.at anfordern.

6. Austrian Sustainability Summit

Der Circular Economy Stream im Rahmen des Austrian Sustainability Summits am 26. und 27. März 2026 schafft eine inspirierende Plattform für tiefgehende Diskussionen und innovative Partnerschaften – ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. Gerhard Weiner wird gemeinsam mit Ines Sturm-Biela (ÖBB Holding) in einem Use Case zum Thema „Zirkuläre Beschaffungskriterien“ sprechen – der Themenstream Circular Economy findet am 27. März um 11:50 Uhr statt. Mehr Informationen zur Session, Details zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der Business Circle Website.

Weitere Informationen und Anmeldung

VAB-Seminar: Nachhaltig beschaffen in der öffentlichen Verwaltung

Am 29. April 2026 findet in der Verwaltungsakademie des Bundes ein praxisnahes Seminar zum Einstieg in nachhaltige Beschaffung statt. Sie erhalten kompakte Grundlagen, wertvolle Erfahrungsberichte und konkrete Tools – sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und nutzen Sie das Schulungsangebot der naBe-Plattform!
Kursdetails
Anmeldung

Gastbeiträge aus der Beschaffungscommunity

 

Nachhaltiges aus der Bundesbeschaffung GmbH (BBG): Forum Öffentliche Beschaffung & ECOVATION 2026

Trends, Wandel und Zukunft – wie sieht öffentliche Beschaffung 2040 aus?
Das Forum Öffentliche Beschaffung, das die Bundesbeschaffung GmbH am 17. September 2026 veranstaltet, widmet sich den zentralen Entwicklungen und Megatrends, die die öffentliche Beschaffung in den nächsten Jahren prägen werden.
Zwei Highlights an einem Tag: Die ECOVATION findet in diesem Jahr im Rahmen des Forums statt und ergänzt den strategischen Weitblick des Forums um die Umsetzungsebene in den Bereichen Nachhaltigkeit und Innovation.
Als bewährtes Veranstaltungsformat der naBe-Plattform und der IÖB-Servicestelle zeigt sie auf, wie Zukunftstrends konkret für eine nachhaltige und innovationsfördernde öffentliche Beschaffung genutzt werden können.
Weitere Informationen und Anmeldung

IÖB-Servicestelle: GCC 26 - Game Changers Collaborating – Challenges und Event

Wie können ökologische Maßnahmen nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch wirtschaftlich attraktiv sein? Welche innovativen Sanierungs- und Revitalisierungsmaßnahmen gestalten bestehende öffentliche Gebäude und Infrastrukturen klima- und zukunftsfit? Für diese zwei Fragestellungen wird in den aktuellen GCC-Challenges der IÖB-Servicestelle nach innovativen Lösungen gesucht – Gerhard Weiner und Hanspeter Wirth von der naBe-Plattform unterstützen hier als Juroren.
Jetzt noch schnell bis 16. März 2026 einreichen!
Die besten Ideen werden am 23. April 2026 beim IÖB-Event „GCC26 – Gemeinsam Zukunft beschaffen“ in Wien vorgestellt.
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Das Österreichische Umweltzeichen: Die R-Grundsätze der Kreislaufwirtschaft

Die Transformation hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft ist ein zentrales Ziel der österreichischen Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Durch ressourceneffiziente Produktgestaltung, längere Nutzungsdauer und innovative Geschäftsmodelle werden nicht nur Umwelt und Klima geschützt, sondern auch neue Chancen für Wertschöpfung, Beschäftigung und Versorgungssicherheit geschaffen. Die nationale Strategie fördert die Umsetzung der 10 R-Grundsätze, die 2026 im Umweltzeichen-Newsletter vorgestellt werden.
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Aktuelles aus Europa

 

Wie TCO Certified die nachhaltige IT-Beschaffung praxistauglich macht

Die Europäische Kommission setzt mit ihrem Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft den Fokus auf nachhaltige IT-Produkte. Die naBe-Kriterien definieren hierfür klare Standards, insbesondere für energieeffiziente, leise und reparaturfreundliche Geräte. Für Monitore, Notebooks und PCs empfiehlt der naBe-Aktionsplan die internationale Nachhaltigkeitszertifizierung TCO Certified, um eine verantwortungsvolle und zukunftssichere IT-Beschaffung sicherzustellen. Martin Eichenseder, DACH-Vertreter von TCO Certified, erklärt im Interview, wie man TCO Certified konkret im Beschaffungsprozess integrieren kann und welche Vorteile diese Zertifizierung bietet.
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Entwicklungen im CFIT-Netzwerk

Die Circular & Fair ICT (CFIT)-Konferenz in Kopenhagen unterstrich die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit für eine nachhaltige und faire Beschaffung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Mit dem neuen CFIT-Leitfaden erhalten öffentliche Auftraggeber praktische Unterstützung zur Umsetzung von mehr Nachhaltigkeit in Vergabeverfahren. Weitere Infos zu den letzten aktuellen Entwicklungen finden Sie in unserem Artikel.
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Veranstaltungen Nachschau

 

Infostunde des Forums „Österreich isst regional“

Die erste Infostunde des Forums „Österreich isst regional“ am 3. März 2026 bot einen Einblick in aktuelle digitale Lösungen für regionale Beschaffung und Vernetzung sowie höherer Transparenz in Leistungen der Gemeinschaftsverpflegung. Vorgestellt wurden zwei Ansätze: necta.shop zur digitalen Unterstützung regionaler Lebensmittelproduzenten sowie das Transparenztool von „ja zu nah“, das Betrieben eine einfache Darstellung der Herkunft ihrer Lebensmittel ermöglicht. Die hohe Beteiligung von ca. 80 Stakeholdern zeigte nachdrücklich das Interesse an praktischen digitalen Tools für regionale Wertschöpfungsketten.

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1020 Wien


Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK)

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Redaktion: Daniela Ugovsek

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