die Bundesländer bilden besondere Formen von naBe-Partnerschaften, das zeigt sich in deren unterschiedlichen Zugangsweisen, um sich dem naBe-Aktionsplan anzuschließen. Bereits 2022 hat Niederösterreich durch einen Beschaffungsfahrplan seinen Dienststellen den Weg zu einer klimafreundlichen Verwaltung aufgezeigt, dabei wurde Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Gebäudebereich besonders hervorgehoben. Tirol hat sich – ebenfalls 2022 – für eine Nachhaltigkeits- und Klimastrategie entschieden, die 2025 in die 2. Phase ging, wieder den naBe-Aktionsplan berücksichtigt und den naBe-Gebäudekatalog als sehr relevant deklariert.
Kärnten folgte 2024 mit einem Regierungsübereinkommen zu naBe und der deutlichen Aussage, dass nachhaltige Beschaffung ein „Gebot der Stunde und gelebter Enkelverantwortung“ ist. Ebenfalls 2024 hat Oberösterreich seinen Öko-Beschaffungsleitfaden erneuert und die naBe-Kriterien integral erfasst. Und zuletzt im Oktober 2025, hat das Burgenland eine ganz neue – nämlich legistische – Variante gewählt und ein Landes-Klimaschutzgesetz verabschiedet, in dem die nachhaltige öffentliche Beschaffung mitsamt dem naBe-Aktionsplan verankert ist. Viele Wege, ein Ziel! Für mehr Informationen zu unseren naBe-strategischen Partnern und unserem erweiterten naBe-Netzwerk sehen Sie den ersten Beitrag im Newsletter.
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und die naBe-Plattform konnte dieses mit dem naBe-Fachtag Mobilität erfolgreich beschließen. In diesem Newsletter finden sie aber nicht nur die umfangreiche Nachlese dazu, sondern noch viele weitere spannende Infos und Berichte.
Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Vorweihnachtszeit und erholsame Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge das Jahr 2026 trotz der widrigen (budgetären) Umstände ein nachhaltiges werden!