Februar 2026
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Februar 2026

 

Geschätzte*r Theaterfreund*in

Was machen Sachen? Oder anders gefragt: Inwiefern bestimmen sie unser Sein und Handeln? Dem alemannischen Begriff «Umefiguretle» ist das paradoxe Verhältnis zwischen Mensch und Ding beinahe klangmagisch eingeschrieben: Das Verb bezeichnet eine kleinteilige, scheinbar ziellose Tätigkeit – ein Herumhandwerkeln ohne klares Ziel. Ist man jedoch nicht ganz bei der Sache, wird aus dem Herrn mitunter ihr Diener. Mit ein wenig Urvertrauen in die Dinge spricht eigentlich nichts dagegen, ihnen ab und zu den Lead zu überlassen. Was meinen Sie?


Einer, der sich dem eigentümlichen Verhältnis von Mensch und Sache vertieft widmet, ist der Jongleur Finn Waltersmann. In seinem Masterprojekt erforscht er das Verhalten der Dinge im Spannungsfeld von Handlung und Wirkung. Wie das Experiment ausgeht, kann diesen Samstag zum vorerst letzten Mal unmittelbar erlebt werden.

Herzlich

HKB Theater

 

Bild: Ben Zurbriggen

Umefiguretle – Das Ding mit den Sachen

Ein Zirkusstück von und mit Finn Waltersmann


Aus Jonglierrequisiten, Schnüren und Lampen entsteht ein Kabelsalat, der den Raum verwandelt, neue Räume schafft und dabei die Praktiken der Artistik, des Handwerks, der Bühnentechnik und der musikalischen Komposition miteinander verschwimmen lässt. Angewandte Jonglage, zwischen Umbau, Performance und Installation, in der der Mensch vom Strippenzieher zum Gehilfen der Dinge wird.

Sa, 14. Februar 2026, 19 Uhr, HKB Theater

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Frischer Wind am Zikadenweg


Gerade in seiner überschaubaren Grösse liegt die Stärke unseres Fachbereichs: Er lebt von den Menschen, die hier täglich zusammenwirken. Kommt Bewegung in dieses Gefüge, ist das stets ein Gewinn – sie hält uns lebendig und eröffnet neue Perspektiven. Umso mehr freut es uns, zum Frühlingssemester gleich drei neue Kolleginnen am Zikadenweg willkommen zu heissen:

Regula Schröter

Durch ihre Engagements u.a. am Schauspielhaus Graz, am Theater Bremen sowie als Schauspieldirektorin am Luzerner Theater verfügt Regula Schröter über umfassende künstlerische und dramaturgische Erfahrung sowie über ein starkes Netzwerk in der deutschsprachigen Theaterszene. Parallel dazu war sie als Dozentin an der HfMT Hamburg tätig und arbeitete als Co-Projektentwicklerin und inhaltliche Beraterin beim Förderprojekt m2act vom Migros Kulturprozent. Seit 2016 unterrichtet Regula Schröter regelmässig auch an der HKB. Nun konnten wir sie als Co-Leiterin für unsere Theaterstudiengänge gewinnen und freuen uns sehr darauf, mit ihr im Team die Berner Schauspielausbildung weiter zu entwickeln.


Christiane Pohle

Die Schauspielerin Christiane Pohle arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich als Theater- und Opernregisseurin an renommierten Häusern im deutschsprachigen Raum. Parallel dazu ist sie eine langjährige und profilierte Schauspieldozentin, die u.a. in Ludwigsburg, Hamburg und München gelehrt und von 2012 bis 2019 den Studiengang Schauspiel an der ADK Ludwigsburg entscheidend weiterentwickelt hat. Dass ihre künstlerische Handschrift und ausgewiesene Lehrerfahrung künftig auch in unseren Fachbereich einfliessen wird, empfinden wir jetzt schon als grosse Bereicherung. Herzlich willkommen!

Julia Werth

Nach ihrem Masterabschluss in Sprechwissenschaft in Halle war Julia Werth zunächst Lehrbeauftragte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Derzeit unterrichtet sie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und arbeitet als Sprecherzieherin am Staatsschauspiel Dresden. Von ihrer profunden Expertise in den Bereichen Atem, Stimme und Sprechen wird nun wunderbarerweise bald auch unsere Studierendenschaft und das Kollegium profitieren. Wir wünschen zum Semesterstart in Bern das Beste und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

Avatare ihrer selbst: Studierende des MA Acting for Screen & Digital Media. Bild: Ben Zurbriggen

Körperreisen mit Motion Capture


Unter Leitung von Corinne Soland erweiterten unsere Masterstudierenden jüngst ihre schauspielerische Methodik um die Arbeit mit Motion‑Capture‑Technologie. Dabei werden sämtliche Bewegungen mit Sensoren erfasst und direkt in digitale 3D‑Charaktere übertragen. An der Schnittstelle zwischen Schauspiel, Puppenspiel und digitaler Animation konnten sie sich als Avatare ihrer selbst erleben und sich so neue Perspektiven für die Arbeit in Games, Virtual Reality und transmedialen Erzählformen erschliessen. We like!

 

Offene Stelle im Opernstudio


Wir machen gerne aufmerksam auf eine Stellenausschreibung bei unseren Kolleg*innen im Opernstudio Biel: Gesucht wird eine Fachperson Planung Licht- und Bühnentechnik, 40%, unbefristet, Biel und Bern, Eintritt per 1. August 2026. Bewerbungsfrist ist der 25. Februar 2026.

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