Januar 2026
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Hochschule der Künste Bern 

Ein Departement der Berner Fachhochschule

 

Newsletter Theater

Januar 2026

 

Liebe*r Theaterfreund*in


Da ist es nun, das neue Jahr, und will bespielt werden!

Unsere Bachelor-Studierenden jedenfalls lassen sich das nicht zweimal sagen, und haben für sich und uns und nicht zuletzt für Sie und Ihr Date über die letzten Wochen sechs Projekte für einen Theaterabend entwickelt; kurzweilige Miniaturen quasi, die Einblick gewähren in das, was die Studierenden ästhetisch und inhaltlich beschäftigt, und in der Vielfalt der Zugänge uns einladen, über genau diese Dinge nachzudenken oder noch besser: an der Theaterbar zu diskutieren.


Es ist früh dunkel, und kalt, bei uns aber ist Bühnenlicht, und warm! 


Herzlich

HKB Theater

 

Szene aus PARADAIDHA, Projekpräsentationen im Januar 2025. Bild: Ben Zurbriggen

Projektpräsentationen


Kein anderes Format bildet die inhaltliche und formale Bandbreite studentischer Arbeit so präzise ab wie die Projektpräsentationen zum Ende des Semesters. Sechs Produktionen erwarten Sie, selbstverständlich zu freiem Eintritt (wobei wir uns über grosszügige Spenden an den Stipendienfonds der HKB freuen!), hier ein Überblick:

☆ TROTZ ALLEDEM – FREI NACH «DIE WEBER» VON GERHART HAUPTMANN

Organisiert euch! Bildet Banden! Während wir für einen Hungerlohn am Webstuhl treten, lebt Dreißiger in Saus und Braus. Bisher gab es dreizehneinhalb für eine Webe – jetzt nur noch neun. Bald arbeiten wir für eine Quarkschnitte. Wer es wagt, diese Ungerechtigkeit zu benennen, fliegt. Aber: Du bist nicht allein. Organisieren wir uns, sitzen wir am längeren Hebel. Join the Riot! Ein Projekt von und mit Sebastian Wepfer, Fabiola Strugalla, Lisa Vollert und Jonathan Hornung. Mentor*innen: Nils Amadeus Lange, Andrea Tralles-Barck und Barbara Borgir. Mitarbeit: Dario Droste, Emma Madita Mösch. Dank an: Dagmar und Klimatiani.

☆ DIE MÖWE

Ein junger Künstler und eine angehende Schauspielerin machen ein Theaterstück. Unsicher in der Beziehung zueinander, zu ihren Eltern und ihren Idolen, sind sie auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt. Ein Projekt von und mit Anouk Ammann, Valentin Händel und Valentina Hirner. Mentor*innen: Lukas Bangerter und Regine Fritschi.

☆ SCHOLLE ODER SCHELLE

In «Scholle oder Schelle» wird die Küche zur Bühne eines wilden und absurden Alltags. Kühlschrank, Tisch und Türen werden zu Spielpartner*innen, während sechs Figuren in neurotischen Routinen, stillen Sehnsüchten und grotesken Konflikten verstrickt sind. Mit Humor, Schärfe und Sinnlichkeit möchte das Stück einen Ausschnitt der Gegenwart zeichnen. Theater, Movement und live eingespielte Musik verschmelzen zu einer rhythmischen Momentaufnahme menschlichen Zusammenlebens, in der sich Einsamkeit, Begehren und Komik überlagern. Ein Projekt von uns mit Jarina Frischkopf, Sára Idranyi, Anna Sarah Waterstradt, Ben Dittmayer, Jonathan Seebacher und Jon Mattmüller. Mentor*innen: Lukas Bangerter, Kiri Haardt und Barbara Borgir. Musik: Gilles Marti.


☆ KRIEG DICH EIN – RECLAIMING PACIFISM


Im Publikum. Allein in deinem Zimmer. Im Angesicht der Polizei. Täglich auf der Arbeit. Im Bundeshaus. Zusammen auf dem Mond. Im Kinderzimmer. Was bedeutet es, 2026 Kriegsgegner*In zu sein?
Ein Spiel mit Panzerspitzen auf der Suche nach Pazifismus von und mit Nikita Romanenko, Carla Wemhöner, Judith Steinbrecher und Nellie Hächler. Mentor*innen: Sylvia Sobottka und Andrea Tralles-Barck. Bühne und Licht: Lucy Lou Wartmann. Technik: Dario Droste.


☆ SO FORSCH, SO FURCHTLOS


Wir gingen Hand in Hand wie die Joghurts im Laden / Wir rannten und rannten mit nackten Beinen / Stiessen uns die Stirn an den Wolken / Jaulten wie die sterbenden Tiere / traurige Lieder von Aventura / Wir hielten die Luft an, bis wir die Sterne sahen / drehten uns, bis uns schwindelig wurde / Und rannten immer wieder mit den Köpfen gegen die Wand. Ein heisser Juni, Juli und schliesslich der August. Angelehnt an den Roman «So forsch, so furchtlos» von Andrea Abreu erzählen wir die Geschichte von Sis und Isora. Zwei beste Freundinnen, die in den Sommerferien den Grenzen ihres Viertels nicht entkommen, versuchen, die Langeweile zu bekämpfen und träumen von Mehr und vom Dünnbleiben.
Ein Projekt von und mit Franka Kohlmey und Anouk Sarbacher. Mentor*innen: Regine Schaub-Fritschi und Kira Bohn. Technik: Dario Droste.

Content Note: Esstörung.


☆ ICH BIN RAUS

Ein Projekt von und mit Janis Urosevic, Jakob Dumke und Onur Kurtulmuş. Mentor*innen: Tomas Flachs, Barbara Borgir und Kira Bohn. Technik und Bühne: Dario Droste.

Fr/Sa, 16./17. Januar 2026, 17 Uhr, HKB Theater

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«objet petit a»

a contemporary dance performance in two parts by Sylvie Robinson oder:


Ein Abendvortrag über das Vermächtnis von Jacob Rabinowitz, gehalten von seiner Urenkelin, der Künstlerin Sylvie Robinson, und veranstaltet von der Berner Gesellschaft für Botanische Geschichte zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums der Schenkung seltener Daggerfarne (Athyrium filix-femina) an die Gesellschaft zum Zeitpunkt ihrer Gründung.


Fr/Sa, 6./7. Februar 2026, 20 Uhr, HKB Theater

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