Āzādi (آزادی)
Masterproduktion von Arash Azarm
Wie trauert man aus der Ferne? Und was bedeutet Freiheit, wenn der eigene Körper in Sicherheit ist, die Gedanken aber in der Heimat bleiben? Diesen Fragen geht Arash Azarm in seiner Soloperformance nach – einem poetischen, politischen und persönlichen Abend darüber, wie es ist, die Katastrophe im Iran aus dem sicheren Europa mitzuerleben. Zwischen Familienanrufen und Nachrichten, Erinnerungen und Träumen, Clubnächten und Stille verbinden sich Live-Aktion, Text, Bewegung, Video und Klang.
Fr–So, 25.–27. September 2026, 19 Uhr
Vierte Welt, Kottbusser Tor, Adalbertstraße 96, Berlin